Wie man einen guten Wein erkennt

So und nicht anders:

Hören Sie jetzt genau zu! Wissen Sie, wie viele Kriterien es gibt für “guten Wein”? Ein einziges, genau eins! Egal, wo der Wein herkommt. Egal, was die Flasche kostet. Egal welcher Jahrgang, welche Rebsorte; egal, was sonst auf dem Etikett stehen mag und was Uhupardo dazu meint – nur wenn er Ihnen schmeckt ist es ein guter Wein. Nur dann und sonst nicht! Das ist das einzige Beurteilungskriterium. Punkt.

von hier

Grüße und sehr zum Wohl, Sathiya

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2 Kommentare zu “Wie man einen guten Wein erkennt

  1. Hicks – ich stimme zwar in generell zu, aber …
    Obwohl ich schon gestehen muss, dass ich irgendwas ‚Chateauneuf-du-pape‘ (einst der Chef meines Mannes mich ‚trialing‘ wollend, als ich ueberlegte, was ich denn gerne zu trinken haette auf seiner Party* ) nicht von einem anderen guten Wein weggekannt haette = auch heute noch nicht – sorry; faellt wohl unter (m)ein generelles Banausentum.
    … aber ab und an MUSS es einfach die von meinem Mann abschaetzig ‚ital. Puff-Brause‘ von Asti-Spumante sein – ‚klebe‘ er wie er will ! 😉

    * beschloss, – mich nach ohnehin alter Manier in die Kuechengefilde zu mogeln und dort mir ein Sektglas mit ‚leicht gefaerbtem ordentlich sprudelndem Mineralwasser‘ anzumixen.
    Grund: taeuscht Alk.-Gehalt und Mitspielen vor = mag dies aber nicht gerne ausser Haus machen und schon gaaaar nicht, wenn’s um Fa.-Mitglieder geht !!!
    Da fiehl ich einst – als noch unverheiratet und in OZ ( zu – ‚hmm, actually obiger Party‘) eingeladen und aber vorher noch gemeinsame ‚Freunde‘ hierfuer aufgabelnd – aus aaaallen Wolken. Ueberhoerte ich doch glatt die ‚Aufforderung‘ des Mannes des Hauses an seine Angetraute von ca. „Duuhu, kannst Du mal dem XY seine Frau versuchen auszufragen bezueglich …., weil ……haette mich interessiert und ich krieg’s aus ihm selbst nicht heraus.“
    Peeeeng – ich dachte mich kippt’s rueckwaerts ummm vor Entsetzen wie Schrecken (ueber vielleicht aehnliches Geschehen mir gegenueber).
    Mein zukuenftiger Mann und ich guckten uns nur dezent zustimmend/absichernd an und … seither …. well tough luck!

    • Die Frage, die mich schon immer interessiert hat, ist: würde ein normaler Mensch, kein Kenner oder Weinspezialist, einen guten Wein auch als solchen erkennen, wenn er weder den Namen noch den Preis kennen würde? Und schmeckt ein an sich gewöhnlicher Wein gleich anders/besser, wenn er mit einem klangvollen traditionsreichen Namen versehen wurde? D.h. könnte ich einen Supermarktwein aus dem tetrapack in eine Chateau-irgendwas-Flasche füllen und einem vorsetzen – und er den eigentlich gräßlichen Blend als hochwertig einstufen? Sofern er ihm schmeckt, natürlich.

      Ich bleibe lieber bei meiner Gütekontrolle: schmeckt er, ist es ein guter Wein, wenn nicht, dann nicht. Ausschließlich auf meinen Geschmack bezogen. 😉

      Netter Trick, mit Limonade aus dem Sektglas. Damit kann man alle Leute locker unter den tisch trinken… 😉 und es schmeckt auch besser als abgestandener Champagner (den man auch mögen muß, also ich mag ihn nicht). Da hat man auch gleich die besere Kontrolle über solcherlei „Küchengespräche“. 🙂 😀

      Lg, Sathiya

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