Gedanken zu allesevolution

inspiriert von und zornig/nachdenklich/bewegt wegen.
allesevolution.wordpress.com/2013/01/10/christian-wulff-zweite-scheidung/
allesevolution.wordpress.com/2013/01/12/die-meisten-mannlichen-feministen-sind-entweder-vergewaltiger-oder-flaschen-und-verpesten-die-frauenbewegung/
Warum ich das, was ich beitragen möchte, nicht dort, im Kommentarfeld sage? Ich möchte auf diesem Blog nicht kommentieren, aus verschiedenen Gründen. Dazu später.
Ungeordnete, nicht nach allen Seiten hin abgesicherte, spontane, von Gefühlen diktierte, persönliche, aufgebrachte Gedanken zu den beiden oben angebenen Beiträgen.
Ich bin keine Fenimistin, gleich welcher Färbung, Richtung, Zielsetzung usw. Ich bin eine Frau und will einfach nur leben, ein Leben führen, mit meiner Familie, meinen Kindern und meinen Freunden. Meinen Interessen nachgehen, mein Leben selbst bestimmen und meinen Lebensunterhalt selbst verdienen.
Wer noch mal hat den modernen Feminismus erfunden? Es gibt sogar ein Gegenstück – Maskulismus. Hier lerne ich noch was… ich dachte immer, das hieße Machotum. 😉
Wieso diskutieren ausgerechnet Männer den Feminismus? Warum sind überhaupt Männer Feministen? – Weil sie daran und damit leichtes Geld verdienen können, sich gleichzeitig bei mächtigen Frauen anbiedern und im Übrigen den Hahn im Korb spielen können? Wie ein Kommentator sagte: es sind entweder Opportunisten, die die Gunst der Stunde nutzen und sich im Dunstkreis der Feministinnen bereichern und leichtverdientes Geld abgreifen oder Schleimer, die die Sch— von den Stiefeln ihrer Herrinnen lecken. Das klingt zwar krass, stammt aber aus dem Munde eines Mannes – !!! – hart aber wahr.
Die Feministinnen werden im Übrigen in den Kommentarfeldern nicht nur der beiden Posts nach Strich und Faden niedergemacht, und auch die (wenigen) Frauen, die sich trauen, was zum Thema beizutragen und ihre eigene Meinung vorzustellen. Nun gut, vielleicht geschieht was ähnliches auch mit Männern, die sich auf Feministinnenblogs zu Wort melden, aber da ich dort seltenst lese (interessiert mich einfach nicht, die Thematik an sich und die Verve, mit der sich dort über höchst marginale Dinge aufgeregt wird), aber das ist doch kein Benehmen, ihr Männer! Wenn ihr euch schon für besser, rationaler, unemotionaler haltet, dann handelt gefälligst auch so! Und außerdem: jede Frau, die sich bei euch traut, ist zu achten, ob ihres Mutes, sich in einen Zwinger voll tollwütiger – Hunde zu begeben, und sich der realen Gefahr auszusetzen, in der Luft zerrissen zu werden.
Ich hatte den Mut noch nicht, und werde ihn auch nicht haben. Mir fehlt vor allem und außerdem das philosophische und rhethorische Rüstzeug, um es mit euch argumentativ aufzunehmen. Sätzeseziererei konnte ich noch nie leiden, diese Art des Kommentierens gefällt mir nicht.
Bei der Lektüre einiger Kommentare (nur selten bei den eigentlichen Blogposts – mit denen kann ich mich meist identifizieren und ihnen weitgehend zustimmen – weswegen der Blog auch in meiner Blogroll ist) kam für mich ein Unmut, Nichtleidenkönnen und sogar sowas wie Haß auf Frauen im allgemeinen zum Ausdruck. Ich wollte zu gern fragen, warum, habe es aber gelassen. Ich wollte keine schlafenden Hunde wecken oder mich einem Rudel Wölfe frisch auf dem Silbertablett servieren.
Deswegen stelle ich die Frage hier: warum hassen einige moderne Männer „die Frauen“?! Oder hassen sie „die Frauen“ nicht, sondern nur die, die ihnen was wegnehmen? Oder nur die Feministinnen? Oder nur die Frauen, im Vergleich zu denen sie das Gefühl haben, schlechter wegzukommen?
Nächste Frage: die nach dem Geld in der Beziehung. Wer kriegt wann was wieviel und warum und vor allem wie lange. Das ist ja Korinthenzählerei, meine Herren! Fragt doch mal euer Mütter, was sie so für euch geleistet haben -und multipliziert das mit eurem eigenen Stundensatz (ein Traumlohn 😦 , ich weiß) – dann wißt ihr, was eure Partnerin leistet. Aber sowas wird natürlich nicht anerkannt, kann man ja nicht so einfach Äpfel mit Birnen vergleichen – und deswegen ist bis heute keine lohnmäßige Erfassung der Arbeitszeit von Müttern erfolgt. Das sich ja auch die Mütter dagegen gewehrt haben – sowas sei doch rein idell, das Lächeln des Kindes sei der schönste Lohn und so weiter bla bla bla. Vom Lächeln des Kindes kann frau sich ja auch Schuhe kaufen, stimmt´s? Oder Milch und Brot… und so kommt es wie es kommen  muß. BWL in der Beziehung, staatlich vorgegeben im Ehegattensplitting und Steuerklasseneingruppierung und weiteren Mitteln der Manipulation. Ganz toll. Also wird gezählt und gerechtet, daß einem schlecht werden kann. Wird.
Seit wann ist eine Ehe und Liebe eine Frage einer Kosten-Nutzen-Berechnung? Mit Rendite-Aussicht? Seit wann wird ein Kind lediglich als Kostenfaktor gesehen – eine Ehefrau übrigens auch? Rentiert sich eine Beziehung oder Ehe? Die betriebswirtschaftlichen Fachausdrücke in Bezug auf Liebe und Familie zu sehen, verstört mich etwas. Erst die große Liebe, dann die große Rechnerei und dann – die große Auseinanderdividiererei, damit es noch für Cabrio, Finca und Freundin langt. Neues Hobby der Trennungsmänner: sich arm rechnen.
Boys, ihr  seid doch alle zumindest potentielle Väter von Töchtern. Was sagt ihr denn euren Mädchen, wie erzieht ihr sie, was wollt ihr ihnen für Werte mitgeben? Oder laßt ihr euch einfach die Erziehung eurer Töchter (und Söhne!) aus der Hand nehmen – mit der Begründung, ihr würdet ja eh schon genug Unterhalt zahlen, genug sei genug? Und dafür alle 2 Wochen den Spaßpapa spielen. Oder ihr seid tatsächlich noch mit der Mutter eurer Kinder zusammen – dann aber schreibt ihr hier eher nicht, denke ich mal. Dann lebt ihr es, und seht mit eigenen Augen, daß es nicht nur ein Job ist, eine Familie zu managen, und nach 8 oder 10 Stunden Feierabend zu haben. Nein, da geht es rund, erst recht. Ihr habt den Frauen vorgeworfen, sich schwängern zu lassen um auf diese Art an leichtverdientes Geld fürs eigene Leben heranzukommen. Das mag im Einzelfall zutreffen – aber mal ehrlich: auch bei euch muß man ein gewisses Maß an Intelligenz und Menschenkenntnis voraussetzen können. Wenn es absehbar ist, daß sich die Beziehung so entwickelt – dann laßt doch einfach die Hose an. Nichts einfacher als das. Und wenn man das nicht kann – dann muß man halt mit den Konsequenzen seiner Entscheidung leben. Bis das Kind volljährig und selbständig ist. Cabrio muß dann erst mal auf später verschoben werden… Aber es ist ja viel einfacher, den bösen Staat und die bösen Frauen zu verteufeln, die ja sowieso an allem schuld sind. Was also empfehlt ihr euern Töchtern – männertechnisch? I would like to know…
Einer schlug doch tatsächlich vor, dann eben keine Kinder in die Welt zu setzen. Ja, wenn das jeder so machen würde – wer, glaubt ihr, erwirtschaftet später, wenn ihr alt sein werdet, das Geld für eure Rente? Kein Kind in die Welt gesetzt, keinen Unterhalt gezahlt – und leider auch keine Rente gekriegt. Man hat zwar viel eingezahlt – aber woher nehmen, wenn es keinen Nachwuchs gibt, der das Geld ranschafft? Eine einfache Rechnung. Früher – als der Mann noch Herr im Hause war – als Deutschland noch überwiegend ein Agrarland war mit Bauerhöfen, da setzte sich der Bauer, wenn seine Zeit kam, aufs Altenteil. Und der Nachfolger, der den Hof übernahm, Sohn oder Schwiegersohn, maß ihm dann sein Gnadenbrot zu – was abhängig war vom Benehmen, dem Wirtschaften und der früheren Großzügigkeit des Altbauern. Wenn die Rente von diesen Faktoren abhinge… dann gnade euch allen Gott. Eure Kinder würden euch nichts, gar nichts geben, allenfalls trocken Brot. Und wer keine Kinder hat – kriegt eben, genau: nichts.
Thema Ex-Präsident Wulff und Ehegattinenunterhalt: zornesrot habe ich das gelesen. Nicht nur, daß er bis an sein Lebensende ein hochdotiertes Ex-Präsidenten-Hartz 4 bekommt, noch dazu zahlt er genau davon die Unterhaltssummen für Exgattin Nr. 1 samt Tochter und Nochgattin Nr. 2 samt Sohn. Das kann doch nicht wahr sein…!!! Wieso ist der Steuerzahler für seine Unterhaltspflicht der gescheiterten Ehen verantwortlich? Das kotzt mich dermaßen an… aber aus der Sicht der nutznießenden Frauen ist es natürlich toll. Praktisch. Ausgesorgt, für den Rest des Lebens. – Und es wird angenommen – ich habe mich nicht selbst vergewissert, inwiefern das zutrifft – daß Ehegattin Nr. 2 mit weniger Geld auskommen muß, als wenn sie Exgattin Nr. 1 gewesen wäre. Sinngemäßes Zitat: der Ehegattenunterhalt für Nr. 1 wird nicht neu verhandelt.  Wieso das denn?  Wie verträgt sich das mit dem Grundgesetz, das die Ehe „unter den besonderen Schutz des Staates“ stellt? Nur die erste Ehe? Wie verträgt sich das mit der Gleichbehandlung – weitere Ehen müssen wohl hinter der ersten zurückstecken? Deutschland, deine Gesetze. Naja, was Wulff angeht – sollen sie doch. Für alle anderen gilt: das ist ungerecht.
So, Ende der Tirade. Mir geht´s besser. Gebe mich zum Ausgleich heute abend/nacht erotischen Träumen hin – von hier inspiriert:  nouniouce.wordpress.com/2013/01/15/schatten-der-nacht/
Grüße, Sathiya 😉
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7 Kommentare zu “Gedanken zu allesevolution

  1. Zu Deiner Frage irgendwo mittendrin habe ich eine Theorie:
    Warum einige Männer sicher eine Abneigung gegen „die Frauen“ entwickelt haben hat vielleicht folgenden Grund: Wenn die 2% militanter Feministinnen, 2% stockdummer Doppel-Ds und die 2% enttäuschter Ex-Ehefrauen die über die ersten Jahre nach der Trennung hinweg ihren Männerhass kultivieren gefühlt den ganzen Diskurs bestimmen, die 94% der „normalen“ Frauen die Zähne aber nicht auseinanderbekommen dann ist es kein wirkliches Wunder dass es von manchen Männern so empfunden wird als ob „alle Frauen“ nun „verrückt geworden“ sind, und man sich am besten ganz von ihnen fernhält. Das kann an sich niemand wirklich verwundern. Das ist „Eure“ Baustelle.

    „Wir“ haben aber auch eine: Denn dazu kommt, dass viele Männer nur sehr begrenzten Umgang mit Frauen haben und oft gar nicht richtig mitbekommen dass nur recht wenige Frauen derart übers Ziel hinausschiessen während der Großteil vielleicht irgendwo im Spektrum zwischen „ok“ und „total ok“ liegt. Wenn Du aber in Jahrzehnten nur mit zwei oder drei Frauen sprichst, dann kannst Du dabei natürlich auch furchtbares Pech haben, das ist irgendwie absehbar. Woran das liegt weiß ich auch nicht, aber ich stelle das oft fest, und natürlich hätte ich einige – für beide Seiten – recht uncharmante Ideen dazu, völlig klar 😉

    Kennst Du hingegen mehr als zwei oder drei Frauen dann muss Dir das als Mann auch nicht immer helfen: Kommen sie nämlich alle aus dem gleichen Sandkasten dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie sich recht ähnlich sind (jaja, Ihr seid alle ganz individuelle Wesen, ich hab’s begriffen, legt die Messer wieder weg …). Und dann Dein Bild von Frauen trotz größerer Stichprobe noch genauso schief ist. Und da geben viele Männer nicht genügend acht drauf sondern es ist immer der gleiche Typ Frau mit dem sie reden – auch wenn sie jedesmal unterschiedlich aussehen.

    Für mich sind gefühlt die meisten „normalen“ Frauen da – aus welchem Grund auch immer das so ist – vielen Männern gegenüber im Vorteil: Sie kennen mehr oder unterschiedliche Männer und laufen daher seltener Gefahr, dass ausgerechnet diejenigen allesamt Hooligans aus der Südkurve sind und ihr Bild prägen. Wohingegen die paar inbrünstig männerhassenden Frauen in meinen Augen recht oft auf eine Stichprobe der Größe eins zurückgreifen – nämlich genau den einzigen Kerl mit dem sie es je zu tun hatten und den sie gerade eben erst frustriert abgeschossen haben.

    Und jetzt dürfen wieder Nadeln in kleine castagirpuppen gesteckt werden 😉

    • Immer hier mit den uncharmanten Ideen! Und eine Puppe, wenn Du willst, daß ich Nadeln in eine reinpiekse, mußt Du mir eine zukommen lassen (das willst Du nicht wirklich, oder?) Scherz beiseite. Messer auch (ähm, hätte ich eins bereitlegen 😉 sollen, nur für den Fall?).

      Und weißt Du was: ich bin Gottseidank nicht „die Frauen“. Sondern nur eine, die noch nicht mal mutig genug ist, in der Höhle des Löwen ihre Meinung zu äußern. Schöne Bescherung. Und das, obwohl dorten extra für mehr Fairness im Kommentarfeld plädiert wird (was ich erstaunlich erwachsen und fair finde, nach dem zuvor angeschlagenen Ton, sehr löblich).

      Zu Deiner Theorie: ja, na sowas. Die Zahlen – nach Bauchgefühl geschätzt, oder? Ist ja deprimierend. Ein Fall von „Frauen, macht den Mund auf und sagt was, sonst halten euch die Männer für das, wofür sie euch halten“. Selbst schuld. Ich habe keine Ahnung, wie sich das ändern ließe. Öfter mal was sagen?
      Sag ich aber mal was, kommt garantiert irgendein Mann, der was zu kompensieren hat, und setzt seinen Ehrgeiz dahinein, mich verbal und argumentativ fertig zu machen – oder sich alternativ als besonders flacher Fußabtreter unter meinen Füßen auszubreiten und mich gönnerhaft zu behandeln. Augenhöhe Fehlanzeige.
      Baustelle forever.

      Ach Mensch… schön deprimierend zu lesen, daß es Männern nicht anders geht. Na toll. Kein Wunder, daß sich Männer und Frauen so „gut“ verstehen…
      Zu den inbrünstig männerhassenden Frauen: die Beobachtung kann ich bestätigen. Einer reicht, um das ganze Geschlecht bis über den Tod hinaus zu hassen und diesen Hass noch zu vererben. Eigentlich lustig, wenn es nicht so traurig wäre. So arm. Gibt es eigentlich auch inbrünstig frauenhassende Männer, mit einem einzelnen Hassobjekt? (ich meine jetzt nicht die, die in der Psychoanalyse was aufarbeiten müssen, normale Männer eben)

      Lg, Sathiya *piekst wunschgemäß ersatzweise das Kissen mit dem Zeigefinger*

      • Die Zahlen sind nicht mal geschätzt geschweige denn belegbar – sie sollten einfach nur stellvertretend für „vergleichsweise wenige Frauen“ stehen. Sollten es je 1% oder 3% statt 2% sein ändert das auch nicht wirklich was.

        Wie Ihr diese „Eure“ Baustellen zubuddelt und die Hyänenfraktion vielleicht etwas leiser dreht, das müsst Ihr schon untereinander ausraufen, kein Mann mit IQ > 5 wird sich da einmischen 😉 Aber ich glaube das wäre der erste Schritt. Und erst der zweite wäre dann „uns“ zu erklären, dass wir das alles ganz falsch sehen 😉 Aber das ist vielleicht nur so mein ganz persönlicher Gedanke.

        Und was heißt „nicht mutig genug“ – ich nenne das pick your battles, avoid them when you can

        • Agenda:
          * Den Hyänen den Mund verbieten. (Vielleicht sollte ich schon mal einen Löffel bereitlegen, den ich dann abgeben kann. Soo lebensmüde bin ich noch nicht…) und irgendwie hoffe ich immer noch, daß die Vernunft siegt. Mit der einen oder anderen kleinen Nachhilfe. 😉
          * Baustellen zubuddeln. Nun, wenn ein Loch zugebuddelt wird, heißt das, daß anderswo ein neues Loch entsteht, weil das Füllmaterial gegen neue dekorative Kosmetik oder weiß der Kuckuck eingetauscht wurde. Aber es wäre mal eine Veränderung. 😉
          * den Männern sagen, daß sie das ganz falsch sehen. Ich lüge aber nicht gern. Zumal „die Männer“ das genauso sehen würden, wenn sie „die Frauen“ wären.

          Hab ich was vergessen?
          Ah – neue Voodoo-Puppen bestellen. 😀

          Lg, Sathiya

    • Oops, Du warst aber wirklich nicht gemeint.
      Es kam von meiner Großen (siehe Smarties-Post): pickelige Dragees, grün, die Bezeichnung „Kaktus-Po“ bot sich an, davon war es bis zur Hyäne nicht weit (Kaktus-Po kommt aus dem deutschen Dialog des Films „König der Löwen“ 😉 ).

      🙂 Sathiya

      • Ist im Prinzip auch wurscht, denn als Frau bin ich automatisch ‚Teil-Hyaene‘ aus der Sicht mitunter beider Gender-Seiten.
        Das faellt schlicht unter Verallgemeinerung und ‚one size fits all‘ von Jedem an Jeden und immer und ueberall. Gut, wenn man als ‚Zweit-Job‘ dann noch ‚Schachterl-Teuferl‘ ist und damit dann doch ab und an wieder nicht sooo leicht zu ‚katalogisieren‘.
        Ich meinte ausserdem gaaaanz was anderes – wie Du ja mittlerweile weisst. 😉

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